Die Wanderausstellung ist vom 23. bis 27. Februar 2026 im Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen-Oggersheim zu sehen (Frankenthaler Straße 229, 67059 Ludwigshafen).
Die Fetal-Alcohol-Spectrum-Disorder (FASD; Fetale Alkohol-Spektrum-Störungen, FAS) beschreibt eine Gruppe von Störungen im körperlichen, geistigen und Verhaltensbereich eines Menschen, verursacht durch Alkoholkonsum der Mutter während der Schwangerschaft. Diese Störungen sind irreparabel.
Nach Schätzung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung werden pro Jahr in Deutschland zirka 15.000 Kinder mit FASD geboren. Dementsprechend gilt Schätzungen zufolge FASD als die häufigste aller angeborenen Erkrankungen. Hierbei reichen auch schon geringe Mengen Alkohol während der Schwangerschaft aus, um das ungeborene Kind dauerhaft zu schädigen.
Der Verzicht auf Alkoholkonsum in der Schwangerschaft ist die einzige geeignete Prävention. Die begehbare, interaktive Ausstellung „Wenn schwanger, dann ZERO!“ informiert über die schwerwiegenden Folgen des Alkoholkonsums in der Schwangerschaft.
Weitere Informationen zur Ausstellung bietet die Infobroschüre sowie die Website der Initiatoren www.wenn-schwanger-dann-zero.de.
Das Kinderzentrum informierte in einem Instagram– und Facebook-Post zur FASD.
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